Haus Vaterland Berlin Das Haus Potsdam kurz nach Fertigstellung, 1913 4 Elegant Haus Vaterland Berlin

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Haus Vaterland Berlin - Die region der lücke hat sich in keiner weise verändert. Von 1912 bis 1914 wurde "kaffee" café piccadilly genannt, dieser ruf modifizierte sich mit dem beginn der ersten weltschlacht, ebenso wie die namen vieler verschiedener berliner einrichtungen, im deutschen kaffeehaus vaterland, kurz als kaffee vaterland. Das design des kaffee-ursprungsortes änderte sich bis in die überfälligen 1920er jahre nicht. Am besten, während das "haus potsdam" zum "haus vaterland" rekonstruiert wurde, waren die wichtigen eingriffe in die bauwerke das deckenkunstwerk. Das kunstwerk war zusätzlich beseitigt worden. Der kaffee wurde bereits 1926 von der organisation m. Kempinski übernommen. Aus dem früheren inhaber wurde heinrich braun. Die umwandlung von carl stahl-urach zu einem massiven essplatz erhielt 1929 den ruf "geburtsort der geburt - operation kempinski". Die residenz vaterland wurde nun durch das wirtschaftsunternehmen ohg m. Kempinski & co. ("Haus vaterland gaststätten gmbh") betrieben. Sie hatte die residenz für zehn jahre vom wechselgeld- und immobilienfinanzinstitut gepachtet, das 1926 die ufa von der ufa übernommen hatte. Der bau einschließlich des kinos beherbergte rund 8.000 besucher und änderte 1928 die nutzung der neuen generation . In diesem jahr beherbergte es die angegebenen angaben im startguthaben und auf andere weise orientierte restaurants.

In den gästezimmern des potsdamer platzes gab es eine vielzahl verschiedener themenrestaurants, die über eine zentrale küche bereitgestellt wurden: rheinterrasse, löwenbräu (bayerisches bierrestaurant), grinzing (wiener café und weinbar), türkisches café, spanische bodega, czardas, jap tea room, bremer galeere, wild west bar (arizona bar, später als koloniales wohnzimmer bekannt), osteria (italienische spezialitäten), teltower rübchen und der palmensaal (entworfen von ernst stern) josef thorak). Neben konventionellen speisen und getränken gab es zusätzlich diverse musikalische und kreative veranstaltungen, vorführungen und angebotspakete. Das haus vaterland war von 1928 bis 1943 ein riesiger essens- und vergnügungspalast am potsdamer platz in berlin mit rund einer million besucher pro jahr, der als vorläufer der hochmodernen eventgastronomie gelten kann. Nach einem primären kaminofen im jahr 1943 wurde in einigen teilen des gebäudes ein zurückhaltender restaurantbetrieb mit mehreren unterbrechungen fortgesetzt und schließlich im juni 1953 eingestellt.

Das repräsentative gebäude brannte während der luftangriffe der alliierten im jahr 1943 teilweise aus (insbesondere innerhalb des zentralen gebäudes). Im jahr 1944 wurde der trotzdem nutzbare kaffee eines als wehrmachtsheim für reisegruppen besetzten hauses angeboten, in dem jede nacht freizeitveranstaltungen stattfanden. Mit begeisterung der squadies gefeiert, wurden dort beliebte tanzorchester vollbracht, darunter auch kurt widmanns, die zusätzlich verbotene swing-titel aufführten, die still geduldet wurden. Das tanzen war während der schlachtjahre teilweise zurückhaltend. Nach ähnlichen luftangriffen und den kämpfen nach beendigung des kampfes im jahre 1945 brannte das haus erneut. Zunächst auf dem territorium ost-berlins innerhalb des grenzstreifens positioniert, kam der erstklassige zerstörer am 21. Juli 1972 mittels landtausch [2] zusammen mit dem gelände von 1952 schließlich zum geschlossenen bahnhof potsdam-west nach west-berlin. Es war eines der wenigen geschlossenen häuser der innerstädtischen brachlandschaft am potsdamer platz. Zum zeitpunkt der erstellung hatten die experten entschieden, dass eine rekonstruktion des gebäudes grundsätzlich möglich gewesen wäre, da die tragende substanz erhalten worden war. Aufgrund der nähe zum grenzgebiet war hier vor dem fall der berliner mauer jedoch keine notwendigkeit einer neuen nutzung. Aus gründen des verkehrsschutzes wurde das wrack 1976 nachträglich abgerissen.