Auf Der Terrasse Des Café Josty

Auf, Terrasse, Café Josty Luxuriös "Auf, Terrasse, Café Josty (1912)", Paul Boldt, Verfilmung + Interpretation

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Auf, Terrasse, Café Josty - Im einzelnen kritisiert boldt die stadt und zusätzlich das damit verbundene verhalten der menschen. Er bezeichnet hässlichkeit, schädigung der natur, lärm und nerviges tempo sowie den hauptmangel an individualität als schlechte eigenschaften und ergebnisse des stadtlebens. Dieser eindruck wird anhand vieler drastischer tropen veranschaulicht und legt dem empfänger nahe, wobei dies heutzutage dennoch nachvollziehbar ist. Paul boldt protestiert mit diesem expressionistischen sonett fast gegen die kapitalbeschäftigungen und den wirtschaftlichen nutzen unter berücksichtigung des deutschen reiches und der massiven behörden und wendet sich an die bevölkerung der stadt, die jetzt nicht blindlings der masse nachkommt.

Dies, in dem gedicht "auf der terrasse des café josty", das sich mit dem thema und der kritik des lebens in der großen stadt befasste, sind traditionelle motive expressionistischer poesie. In ähnlicher weise veranschaulicht das gedicht die desorientierung des gegenwärtigen mannes aufgrund des schnellen sozialen handels und der technischen und wirtschaftlichen verbesserung und objektiviert es innerhalb einer wachsenden zahl komplexer korrelierter gesellschaften. Daraus folgt, dass das gedicht im einklang mit der gründungszeit innerhalb der epoche des expressionismus virtuell kategorisiert werden kann. Jede andere zeitgenössische bewegung, die für die information und interpretation der bilder anwendbar ist, ist die übermäßige industrialisierung, die das agrardeutschland 1870-1914 in ein königreich der wirtschaft verwandelte. Dies war vor allem für die bevölkerung von erheblicher bedeutung, da sich in den großstädten immer mehr industrien angesiedelt haben, die sie groß machten, jedoch zusätzlich schmaler, verwirrender und schmutziger.

Wie bereits erwähnt, ist das gedicht in der form eines sonetts geschrieben. Es besteht daher aus vier strophen, wobei die ersten zwei strophen in 4 versen und die schlussstrophen drei ligen sind. Die ersten 8 verse bilden zwei umschließende reime, auch wenn das reimschema in vers neun bis vierzehn variiert. Die verse neun bis zwölf bilden einen vers mit versen und die verse dreizehn und vierzehn ein leichtes paar.

Bereits die sonettform entspricht dem entscheidenden aussageziel des schriftstellers. Die einzigartig beschriebene äußere form eines sonetts zeigt das systematische gesetz der zahlreichen akteure und den platzmangel für die verbesserung der person der menschen innerhalb der konstruierten stadt. Die erste strophe beginnt mit einem umriss der szene und ruft unter verwendung der hyperbolischen personifizierung des gebiets "in immerwährendem gebrüll" (vgl. Vers 1) ein zentrales motiv auf: der lärm der stadt, der durch das rhetorische intensiv vermittelt wird figur und eine etwas schlechte punktzahl bekommt. Die assonanz "alles echo" (vgl. Vers 2) und die grenzüberschreitende metapher "lawinen der straßen" (siehe verse 2f.), Das liegt an der enjambemie, zeigen die schnellen, ununterbrochenen und übermäßigen besucherströme, die große besucher mit sich bringen fließen, der wie eine lawine über dem potsdamer platz einbricht. Die metapher "vergletschert" zu beginn des zweiten verses verdeutlicht die durchgehende präsenz der in vers 3 und vier indizierten objekte, wobei die objektivierung "menschlicher abfall" wiederum eine schlechte bewertung der menschen der metropole ist in massenform als abfall bezeichnet. Dies wiederum steht für jedes andere expressionistische motiv des ego-verlusts in der breiteren gesellschaft. Das bereits erwähnte enjambement zeigt tatsächlich die verwirrung in der großen metropole, wo es den vers teilt und ihn zu einer brandneuen linie bewegt. Die beurteilung der stumpfen kadenzen in den versen 1 und 4 und der klingenden kadenzen in den versen 2 und 3 passt sich an das umlaufende reimschema an, wobei jedes andere kritische motiv innerhalb der arbeit die geschwindigkeit der stadt aufgreift, indem der leser gezwungen wird, schneller zu lesen den reim beenden. Darüber hinaus ist das stadtleben so symbolisch von lärm und menschenmassen umgeben, wie auch die stumpfen kadenzen, die das klingen beinhalten.